Grabeinfassungen nach Maß!

Grabumrandungen aus Granit verleihen jeder Ruhestätte Eleganz und Stabilität. Witterungsbeständig, pflegeleicht und in individuellen Maßen lieferbar, sorgen die Grabborde für eine harmonische, symmetrische Gestaltung. Die Naturstein-Einfassungen werden direkt auf Palette geliefert und lassen sich flexibel an jede Grabstätte anpassen. Für persönliche Beratung und Bestellungen nehmen Sie bitte direkt Kontakt mit uns auf – so schaffen Sie ein dauerhaft gepflegtes, stilvolles Grab.

Grabeinfassungen

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Häufige Fragen zu Grabeinfassungen aus Granit

Die zulässigen Maße einer Grabeinfassung richten sich nach der Friedhofsordnung und dem jeweiligen Grabfeld. Je nach Urnengrab, Einzelgrab oder Doppelgrab können Außenmaß, Höhe, Breite und Ausführung unterschiedlich vorgeschrieben sein. Prüfen Sie deshalb vor der Bestellung die konkreten Vorgaben der Friedhofsverwaltung. Individuelle Längen und Sondermaße können entsprechend gefertigt werden.

Ob eine Grabeinfassung genehmigt oder lediglich mit der Friedhofsverwaltung abgestimmt werden muss, hängt von der jeweiligen Friedhofssatzung ab. Häufig bestehen Vorgaben zu Material, Maßen, Höhe, Befestigung und Ausführung. Fragen Sie deshalb vor dem Kauf, ob eine Naturstein-Grabeinfassung auf dem betreffenden Grabfeld zulässig ist und welche Anforderungen gelten.

Das hängt von den Regeln des jeweiligen Friedhofs ab. Einige Friedhöfe erlauben die Eigenmontage, andere schreiben die Ausführung durch einen zugelassenen Steinmetz oder Fachbetrieb vor. Auch bei erlaubter Selbstmontage muss die Grabeinfassung standsicher, fachgerecht ausgerichtet und auf einem geeigneten Untergrund gegründet werden.

Eine allgemeingültige Fundamenttiefe gibt es nicht. Die notwendige Gründung hängt unter anderem von Bodenbeschaffenheit, Größe und Gewicht der Grabeinfassung, Länge der einzelnen Natursteinelemente und den örtlichen Friedhofsvorgaben ab. Das Fundament sollte so ausgeführt werden, dass die Einfassung dauerhaft standsicher bleibt und auftretende Lasten sicher aufgenommen werden.

Besonders bei Erdgräbern kann sich der nach der Beisetzung wieder verfüllte Boden über längere Zeit setzen. Dadurch können sich auch fachgerecht montierte Grabeinfassungen später geringfügig verändern oder eine Nachjustierung erforderlich machen. Das Risiko hängt unter anderem von Bodenverhältnissen, Gründung und Aufbau des Grabes ab.

Die Begriffe Grabeinfassung, Grabumrandung und Grabrahmen werden im allgemeinen Sprachgebrauch meist für denselben Zweck verwendet: Sie bezeichnen den umlaufenden Abschluss einer Grabfläche. Die Einfassung trennt das Grab optisch von der Umgebung und kann zugleich Kiesflächen, Bepflanzungen oder andere Gestaltungselemente klar begrenzen. Regional können unterschiedliche Bezeichnungen gebräuchlich sein.

Ein vorhandenes Fundament kann grundsätzlich weiterverwendet werden, wenn es ausreichend tragfähig, passend dimensioniert und für die neue Grabeinfassung geeignet ist. Vor der Montage sollte deshalb geprüft werden, ob das bestehende Fundament Schäden, Setzungen oder ungeeignete Abmessungen aufweist. Im Zweifel empfiehlt sich die Beurteilung durch einen Fachbetrieb.

Eine Grabeinfassung ist nicht automatisch als tragendes Fundament für einen Grabstein geeignet. Soll die Einfassung Kräfte aus dem Grabmal aufnehmen oder Teil der Befestigung sein, muss die Konstruktion dafür ausdrücklich geplant und entsprechend ausgeführt werden. Bei normalen Grabeinfassungen sollte deshalb nicht davon ausgegangen werden, dass sie ohne weitere statische Maßnahmen einen Grabstein tragen können.

Klären Sie vor der Bestellung fünf Punkte: Ist eine Naturstein-Grabeinfassung auf dem Grabfeld erlaubt? Welche Außenmaße und Höhen gelten? Darf die Einfassung selbst montiert werden? Gibt es Vorgaben zur Fundamentierung oder Befestigung? Und ist möglicherweise bereits ein Fundament vorhanden? So vermeiden Sie Fehlbestellungen und unnötigen zusätzlichen Aufwand.

Bei Erdgräbern kann sich der zuvor ausgehobene und wieder verfüllte Boden über längere Zeit verdichten und setzen. Dadurch können sich auch korrekt montierte Einfassungen später geringfügig verändern. Das Risiko hängt von Bodenbeschaffenheit, Gründung, Gewicht und Konstruktion ab. Eine sorgfältige Fundamentierung reduziert das Risiko, kann natürliche Setzungen jedoch nicht in jedem Fall vollständig verhindern.

Der geeignete Zeitpunkt hängt von der Grabart und den Bodenverhältnissen ab. Bei einem Erdgrab kann sich der nach der Beisetzung wieder verfüllte Boden zunächst weiter setzen. Bei Urnengräbern ist eine Montage häufig früher möglich. Eine pauschale Wartezeit lässt sich deshalb nicht nennen. Den konkreten Zeitpunkt sollte die Friedhofsverwaltung oder der ausführende Fachbetrieb bestätigen. Am besten ist es, einen Winter zu warten.

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